Menschen - zu viele werden wohl geboren nur wenige sind auserkoren Menschen töten, knechten, hassen können nicht vom Bösen lassen Menschen schweigen, zittern, beten, Hände ringend, oft in Nöten Menschen stöhnen, schäumen, fluchen, rennen, um das Glück zu suchen Menschen lachen, singen, tanzen Männer, Kinder - sogar Emanzen
Menschen kreischen und frohlocken lauter noch als Mittagsglocken Menschen hasten, raffen, buhlen auch die Lesben, auch die Schwulen Menschen glauben, hoffen, lieben auch wenn sie längst schon abgeschrieben Menschen zechen, schlemmen, prassen können nicht vom Mammon lassen Menschen lügen und betrügen Schlechtes steckt meist schon in Wiegen
Menschen erkennen, fühlen, ahnen es gibt noch Größres als eigne Fahnen Menschen zittern und erbleichen nicht nur die Armen, auch die Reichen Menschen leben gern in Städten viele gehn speziell dort Flöten Menschen distanzlos - oft wie Säue leben vielfach ohne Reue Menschen - besser dennoch als die Affen? der Schöpfer weiß es, er hat geschaffen
Menschen forschen, roden, lenken manchmal ohne nachzudenken Menschen vertrocknen, siechen dem Tod entgegen wie Regenwürmer ohne Regen Menschen in Kerkern, hinter Mauern sollten wir nicht auch sie bedauern Menschen im Wohlstand, mit wunder Seele schlechter als der Urmensch in seiner Höhle Menschen trauern, schluchzen, flennen wenns eng wird, sie zum Herrgott rennen
Menschen versuchen das Licht zu fangen stets mehr zu sein ist ihr Verlangen Menschen, eine Gefahr für den Planeten gleich wie Bomben und Raketen Menschen, geistreich, voll mit Ideen am Rad der Zeit möcht mancher drehen Menschen, bescheiden, friedlich, froh auch solche gibts noch - irgendwo
Menschen, des Schöpfers beste Tat!? sonst wärs wohl auf der Erde fad ...